Qwintessenz
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Vor einigen Jahren schon einmal in Saxdorf gehört, kann man diesem Quintett eine Steigerung hinsichtlich Homogenität und Esprit bescheinigen. Das zeigte sich gleich zu Anfang bei in Englisch dargebotenen Liedern und bei den gekonnten Anleihen aus dem Beatles-Repertoire, wo sich hervorragende Stimmkultur mit einen Gespür für die Eigenheiten dieses Genres paarten.
Es wäre völlig falsch, wenn man diese Sänger einzeln würdigen wollte [...] denn alle zeichnen sich im Verbund, in kleinen Solostellen (herrlich: die Träne) wie auch in gekonnten und teilweise witzigen Moderation gleichermaßen aus. [...]
Dass die Comedian Harmonists nicht fehlen durften, war klar; die "Schöne Isabella von Kastilien" war ein Leckerbissen [...] dem Publikum, das dankbar noch Zugaben erzwang - ein vergnügter Vorabend beschert wurde, der zumindest beim Publikum den Wunsch nach baldigem Wiederhören groß werden lässt.
Elbe-Elster-Rundschau vom 9.7.2003
"Technische Sauberkeit und musikalische Klasse bewies die 1998 gegründete Gruppe bei Jazz-Klassikern wie "Blue Moon", die zum Teil eine schwierige Stimmführung aufweisen. ...
Mit Applaus wurde die A-capella-Fassung der Ouvertüre zu Mozarts "Zauberflöte" bedacht, die zum musikalischen Streitgespäch geriet. ...
Auch einfühlsame Stücke, wie die Adaption von Billy Joels "And so it goes" oder "Mother Natures son" der Beatles begeisterten die Zuhörer.
Freie Presse Freiberg, 16.04.2002
"Empfehlen kann man dem, den es gerade nach lockerem und witzigem Gesang gelüstet, die Herren von Qwintessenz. ...
Neben bekannten Titeln bot Qwintessenz auch Ungewöhnlicheres, so die eigentlich für Hornquartett geschriebenen "Fripperies" von Lowel E. Shaw. Und obwohl die Herren mit Ihrem Programm ja eigentlich dem Opernalltag entrinnen wollten, konnten sie doch von der Ouvertüre zu Mozarts Zauberflöte nicht lassen. So genial, wie sie diese statt Geigen, Oboen etc. nur mit Ihren Stimmen darboten, so hervorragend lagen Ihnen auch Jazz oder Tango in der Kehle, tadellose Intonation selbstverständlich stets inbegriffen. ...
Die Quintessenz aus Qwintessenz: a-cappella-Gesang auf höchstem Niveau ..."
Dresdner Neueste Nachrichten, 27.02.2000
"Ein Höhepunkt des ersten Teils war zweifellos ihre Interpretation der Ouvertüre zu Mozarts Oper Die Zauberflöte ...
dann viel zum Lachen: Ich brech die Herzen der stolzesten Frau'n (Markus Hansel, hier fast ein Countertenor) und das Tango-Medley, wo jeder der fünf nicht nur mit schöner Stimme, sondern auch mit Schauspielertalent bestach. ..."
Lausitzer Rundschau, 6.Mai 1999